Laufende Projekte

Das Programm PRO INNO von AiF

Aufgrund einer Ausschreibung hat die AiF die Projektträgerschaft für das Programm “PRO INNO II” erhalten. Vorläufer dieser Fördermassnahme ist das Programm “Innovationskompetenz mittelständischer Unternehmen “ PRO INNO, für das bis 31.10.2003 Anträge gestellt werden konnten. Der Start von PRO INNO II soll gemäss Bekanntmachung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) im Jahr 2004 erfolgen, ein Termin steht noch nicht fest.

1. Ziel des programms

Ziel von PRO INNO II ist die nachhaltige Unterstützung der Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen. Die Unternehmen sollen angeregt werden, ihre Innovationskompetenz mit dem Ziel der Entwicklung und Anwendung von Zukunftstechnologien vor allem über den Weg der Kooperation in Forschung und Entwicklung (FuE) mit anderen Unternehmen oder Forschungseinrichtungen im In - und Ausland zu erweitern.

2. Fördergegenstand

Gegenstand der Förderung ist die Entwicklung innovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen ohne Einschränkung auf bestimmte Technologien. Förderfähige Projektformen:

• Kooperationen von Unternehmen mit anderen Unternehmen oder mit Forschungseinrichtingen (Forschungseinrichtung kann entweder selbst einen Zuschuss beantragen oder als FuE – Auftragnehmer fungieren)
• Personalaustausch (Förderung eines 3 – bis 24-monatigen Transfers von EuF – Personal zwischen Unternehmen oder zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen zur Bearbeitung eines FuE-Projekts)

3. Antragsberechtigte

Antrgasberechtigt werden kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit Geschäftsbetrieb in Deutschland sein. Vorerst soll für die Antragsberechtigung der Unternehmen das Kriterium gelten, dass sie bis zu 250 Mitarbeiter beschäftigen und ihr Jahresumsatz höchtens 40 Mio. Euro oder die Jahresbilanz hochtens 27 Mio. Euro beträgt. Ab 2005 wird die Definition für Mikrounternehmen und KMUs gemäss der Empfehlung der EU–Kommission vom 6. Mai 2003 übernommen.

Antragsberechtigt werden auch nicht – gewinnorientierte Forschungseinrichtungen in Deutschland sein, die Kooperationspartner (nicht FuE – Auftragnehmer) von antrgastellenden Unternehmen in deren geförderten Projekten sind.

4. Förderbedingungen

Für die EuF- Leistungen der Unternehmen werden je nach Art und Sitz des Antragsstellers, Gegenstand des EuF- Projekts und Art der Kooperation differenzierte Förderquoten von 25 bis 50 % gelten, bezogen auf die Personaleinzelkosten und andere projektbezogene Kosten. Unter bestimmten Voraussetzungen können EuF - Aufträge und Teilprojekte der Forschungseinrichtungen mit einer höheren Quote gefördert werden.

In der Laufzeit des Programms können Unternehmen eine maximale Zuwendung von bis zu 300.000 Euro erhalten. Bei transnationalen Kooperationen mit ausländischen Partnern erhöht sich diese Obergrenze um 50.000 Euro. Für den Personalaustausch gilt eine Förderobergrenze von 125.000 Euro pro Unternehmen. Forschungseinrichtungen unterliegen keiner Förderobergrenze, jedoch werden die möglichen Zuwendungen pro Teilprojekt auf maximal 125.000 Euro begrenzt.

5. Zuwedungsgeben

Bundesministerium fur Wirtschaft und Arbeit (BMWA)

6. Laufzeit des programms

2004 bis 2008

Weitere Informationen finden sie im Internet unter www.forschungskoop.de

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